Die diesjährige Saison hat gezeigt wie wichtig die ausreichende Vorbestellung von Grippeimpfstoffen ist.
Denn für viele Ihrer Patientinnen und Patienten ist eine Grippeschutz-Impfung entscheidend. Dabei lohnt es sich, auf das einzigartige Portfolio weiterentwickelter* Grippeimpfstoffe von CSL Seqirus zu setzen.
CSL Seqirus steht als verlässlicher Partner für eine frühzeitige Lieferfähigkeit. Um Ihnen eine ausreichende Versorgung sicherzustellen, wird Ihre Vorbestellung für die Saison 2026 / 27 so früh als möglich benötigt.
Füllen Sie gerne das hierfür beigefügte Bestellformular aus.

Beide Impfstoffe sind erstattungsfähig** und stehen sowohl mit und ohne Kanüle zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr MEDIVERBUND Team
Bestellformular-MEDI_SW_Saison261. Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 60 Jahren die jährliche Impfung im Herbst mit einem inaktivierten Hochdosis- oder MF59® adjuvantierten Influenza Impfstoff mit aktueller von der WHO empfohlener Antigenkombination (RKI, Epidemiologisches Bulletin 44/2024).
* Die STIKO bezeichnet im Protokoll ihrer 96. Sitzung vom 17. Juni 2020 sowie in ihren Empfehlungen den MF59® adjuvantierten Impfstoff, Hochdosis-Impfstoff, rekombinanten Impfstoff und zellbasierten Impfstoff als „weiterentwickelte“ Impfstoffe.
** Fluad® bei Einsatz gemäß Schutzimpfungsrichtlinie für alle Personen ab 60 Jahren.
Pflichtangaben
Flucelvax – Injektionssuspension in einer Fertigspritze.
Wirkstoff: Influenza-Impfstoff (Oberflächenantigen, inaktiviert, in Zellkultur hergestellt).
Zusammensetzung Arzneil. wirks. Bestandt.: je 15 μg Hämagglutinin von verschiedenen Influenza-Virus-Stämmen (Oberflächenantigen (Hämagglutinin und Neuraminidase), inaktiviert, in Zellkultur (MDCK-Zellen) hergestellt), entsprechend den jeweils aktuellen Empfehlungen der WHO (nördliche Hemisphäre) und der EU. Sonst. Bestandteile: Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid‑Hexahydrat, Dinatriumphosphat‑Dihydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiet: Influenzaprophylaxe für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile oder mögliche Rückstandsspuren wie z.B. von Beta-Propiolacton, Cetyltrimethylammoniumbromid und Polysorbat 80. Warnhinweise: Im Kühlschrank lagern. Nicht einfrieren. Die Fertigspritze im Umkarton aufbewahren, um Inhalt vor Licht zu schützen. Nebenwirkungen: Bei Erwachsenen ab 18 J.: Sehr häufig: Kopfschmerzen (≥ 65 Jahre: Häufig); Myalgie (≥ 65 Jahre: Häufig); Schmerzen an der Injektionsstelle, Ermüdung, Erythem, Induration (≥ 65 Jahre: Häufig). Häufig: Appetitverlust; Übelkeit, Diarrhöe, Erbrechen (≥ 65 Jahre: Gelegentlich); Arthralgie; Ekchymosen, Schüttelfrost. Gelegentlich: Fieber (≥ 38 °C). Nicht bekannt: Allergische oder unmittelbare Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich anaphylaktischer Schock; Parästhesie, Guillain-Barré-Syndrom; generalisierte Hautreaktionen, einschließlich Pruritus, Urtikaria oder unspezifisches Exanthem; ausgeprägte Schwellungen an der geimpften Extremität. Bei Kindern von 6 Monaten bis unter 6 J.: Sehr häufig: Diarrhöe, Druckschmerz an der Injektionsstelle, Erythem an der Injektionsstelle, Induration an der Injektionsstelle, Ekchymose an der Injektionsstelle, Schläfrigkeit, Reizbarkeit, Änderung der Essgewohnheiten, Fieber (≥ 38° C); Häufig: Erbrechen, Schüttelfrost/Schütteln. Kinder von 6 bis 18 J.: Sehr häufig: Appetitverlust, Kopfschmerzen, Myalgie, Schmerzen an der Injektionsstelle, Erythem an der Injektionsstelle, Induration an der Injektionsstelle, Ekchymose an der Injektionsstelle, Ermüdung; Häufig: Übelkeit, Arthralgie, Schüttelfrost/Schütteln, Fieber (≥ 38°C).
Im Vergleich zu Erwachsenen ab 18 Jahren wurden für pädiatrische Probanden allgemein höhere Raten für lokale und systemische Nebenwirkungen berichtet. Bei Kindern, die eine zweite Dosis erhielten, war die Häufigkeit der Nebenwirkungen nach der zweiten Dosis vergleichbar oder etwas niedriger als nach der ersten Dosis.
Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Seqirus Netherlands B.V., Paasheuvelweg 28, 1105BJ Amsterdam, Niederlande, Lokaler Ansprechparter: Seqirus GmbH, Stefan-George-Ring 23, 81929 München, Deutschland, Telefon: 0800 3601010 Stand: Juli 2025.
Fluad – Injektionssuspension in einer Fertigspritze.
Wirkstoff: Influenza-Impfstoff (Oberflächenantigene, inaktiviert, adjuvantiert).
Zusammensetzung: Arzneil. wirks. Bestandt.: je 15 μg Hämagglutinin von verschiedenen Influenza-Virus-stämmen (Influenzavirus-Oberflächenantigen (Hämagglutinin und Neuraminidase), inaktiviert, in befruchteten Hühnereiern vermehrt) mit MF59C.1 als Adjuvans, entsprechend den jeweils aktuellen Empfehlungen der WHO (nördliche Hemisphäre) und der EU. Sonst. Bestandteile: Adjuvans MF59C.1: Squalen (9,75 mg), Polysorbat 80 (1,175 mg), Sorbitantrioleat (1,175 mg), Natriumcitrat (0,66 mg) und Citronensäure (0,04 mg). Andere Hilfsstoffe: Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Dinatriumphosphat-Dihydrat, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, Calciumchlorid-Dihydrat, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiet: Influenzaprophylaxe für Erwachsene im Alter von 50 Jahren und älter. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, gegen einen der Bestandteile des Adjuvans, einen der sonstigen Bestandteile oder gegen mögliche Rückstandsspuren wie z. B. Ovalbumin, Kanamycin und Neomycinsulfat, Formaldehyd, Cetyltrimethylammoniumbromid (CTAB) und Hydrocortison. Schwere allergische Reaktion (z. B. Anaphylaxie) auf vorangegangene Influenza-Impfungen. Warnhinweise: Im Kühlschrank lagern. Nicht einfrieren. Die Fertigspritze im Umkarton aufbewahren, um Inhalt vor Licht zu schützen. Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Schmerzen an der Injektionsstelle, Ermüdung, Appetitverlust, Übelkeit, Diarrhö, Ekchymosen (oder blaue Flecken an der Injektionsstelle), Schüttelfrost, Erythem, Induration, grippeähnliche Erkrankung, Fieber (≥ 38°C), Lymphadenopathie, Erbrechen; Thrombozytopenie (einige sehr seltene, schwere Fälle mit einer Thrombozytenzahl von weniger als 5.000 pro mm3), Allergische Reaktionen einschließlich anaphylaktischer Schock (in seltenen Fällen), Anaphylaxie, Enzephalomyelitis, Guillain-Barré-Syndrom, Krämpfe, Neuritis, Neuralgie, Parästhesie, Synkope, Präsynkope, Vaskulitis, die möglicherweise mit vorübergehender Nierenbeteiligung assoziiert ist, Generalisierte Hautreaktionen einschließlich Erythema multiforme, Erythem, Urtikaria, Pruritus oder unspezifischer Ausschlag, Angioödem, Muskelschwäche, Schmerz in einer Extremität, Ausgeprägte Schwellungen an der geimpften Extremität über eine Dauer von mehr als einer Woche, Cellulitis-ähnliche Reaktion an der Injektionsstelle, Asthenie, Unwohlsein, Fieber. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Seqirus Netherlands B.V., Paasheuvelweg 28, 1105 BJ Amsterdam, Niederlande. Lokaler Ansprechpartner: Seqirus GmbH, Stefan-George-Ring 23, 81929 München, Deutschland, Telefon: 0800 3601010 Stand: Juli 2025.
